Archiv 2011

Mit Entscheidung vom 30.03.2011 wendet der VwGH das Nachholverbot auch auf eine zu hohe Afa an. Die Afa muss in dem Jahr geltend gemacht werden, in dem sie wirtschaftlich gehört. Eine steuerwirksame Korrigierung einer zu hohen Afa in der Vergangenheit kann nicht durch eine geringere Afa in der Zukunft berichtigt werden. Eine Lösung zu der damit einhergehenden steuerlichen Doppel- oder Nichterfassung soll das Abgabenrechtsänderungsgesetz 2011 bringen.

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Mit dem geplanten AbgÄG 2011 soll die ausgeweitete KESt-Abzugspflicht für Gewinne aus der Veräußerung von Wertpapieren sowie für Einkünfte aus Derivaten um 6 Monate auf den 1.4.2012 verschoben werden.

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Werden Waren oder Diensleistungen erworben, die grundsätzlich dem ermäßigten Steuersatz unterliegen, kann dies zu Schwierigkeiten zwischen der Besteuerung nach der österreichischen Rechtslage und nach der europäischen Rechtslage führen, da die Gutscheine laut EuGH mit dem Normalsteuersatz zu versteuern sind. Hier wird künftig der Gesetzgeber gefordert sein.

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Künftig müssen Unternehmen die Löhne und Gehälter getrennt nach Geschlechtern veröffentlichen. Ab wann die Verpflichtung für ein Unternehmen eintritt häng von der Anzahl der Mitarbeiter ab.

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